Aktuelles

18.10.21: Bundeskönigsschießen

Das diesjährige Bundeskönigsschießen fand am 16. Oktober in Suhl statt. Katharina Braun belegt Platz 11 mit einem Teiler von 89,8.

Beim Bundesjugendkönigsschießen wurde Tabea Jundt 18te mit einem Teiler von 215,7.

Alle Ergebnisse finden Sie hier

17.10.21: 4. Wettkampftag DM Auflageschießen

Katharina Zakrzewski-Hofmann (SV Schwenningen) wird Deutsche Meisterin mit 289 Ringen Freie Pistole Auflage Senioren III. Hans-Joachim Rother (SV Rust) erreicht Platz 5 mit 280 Ringen.

 

Christoph Beckmann (SV Murg) belegt Platz 8 mit der LP Auflage bei den Herren I mit 306,1 Ringe. Klaus-Dieter Lottes (KKSV Buchholz) erreicht bei den Herren II mit 305,0 Ringen Platz 9. Margarete Billharz (KKSV Buchholz) wird Deutsche Meisterin bei den Seniorinnen II mit 303,1 Ringen. Juliane Güter (SG Hornberg) belegt Platz 7 mit 298,7 Ringen. 

16.10.21: 3. Wettkampftag DM Auflage

Der SV Eisental belegte bei den Senioren III Platz 6 mit 926,6 Ringen in der Disziplin KK Auflage 100m.

 

Doris Kummle (SSV Buchenbach) gewinnt bei den Seniorinnen IV die Bronzemedaille mit 310,2 Ringen. Bei den Senioren V gewinnt Peter Brandenberger (SV Eisental) mit 314,5 Ringen die Silbermedaille.

 

Der KKSV Buchholz gewinnt die Bronzemedaille mit 846 Ringen Freie Pistole Auflage bei den Senioren I. Thomas Beh (KKSV Buchholz) gewinnt die Bronzemedaille mit 290 Ringen mit der Freien Pistole Auflage bei den Senioren I.

In der Disziplin Sportpistole Auflage wird Thomas Beh Deutscher Meister mit 296 Ringen bei den Senioren I. Bei den Senioren III erreicht Katharina Zakrzewski-Hofmann (SV Schwenningen) Platz 6 mit 290 Ringen.

Katharina Zakrzewski-Hofmann wird mit der Luftpistole Auflage Deutsche Meisterin bei den Senioren III mit 311,5 Ringen.

 

15.10.21: Anpassung der Corona-Verordnung zum 15. Oktober 2021

Ab dem 15. Oktober 2021 wird die bisherige Corona-Verordnung angepasst.

Das bisherige Stufensystem, dass sich an der Auslastung der Intensivstationen orientiert, bleibt unverändert. Neu ist vor allem das 2G-Optionsmodell.

In der Basisstufe bleiben die bisherigen Regeln mit 3G in den allermeisten Bereichen bestehen, neu ist hier das 2G-Optionsmodell. In der Warn- und Alarmstufe werden die Regeln dann durch eine PCR-Testpflicht bzw. durch ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für ungeimpfte Personen ergänzt (2G). Für von COVID-19 genesene Personen gelten weiterhin die gleichen Regeln wie für vollständig geimpfte Personen. 

Die Basis-, Warn- und Alarmstufe orientieren sich an der Hospitalisierungsinzidenz – also wie viele Menschen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden – und an der Auslastung der Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten (AIB). Dabei gelten die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlichten Zahlen.

Warnstufe

Die Warnstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 8,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 250 erreicht oder überschreitet.

In der Warnstufe gilt in vielen Bereichen für nicht geimpfte oder nicht genesene Personen bei 3G eine PCR-Testpflicht.

In der Warnstufe gibt es zudem wieder Kontaktbeschränkungen. Ein Haushalt darf sich mit fünf weiteren Personen treffen. Ausgenommen von der Personenzahl sind genesene und geimpfte Personen, Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die es keine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt – dazu zählen auch Schwangere und Stillende, da es hier erst seit dem 10. September 2021 eine Impfempfehlung der STIKO gibt. Paare, die nicht zusammen leben, gelten als ein Haushalt.

Alarmstufe

Die Alarmstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 12,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 390 erreicht oder überschreitet.

In der Alarmstufe gilt für nicht geimpfte oder nicht genesene Personen in einigen Bereichen ein Teilnahme- und Zutrittsverbot (2G).

In der Alarmstufe werden zudem die Kontaktbeschränkungen verschärft. Ein Haushalt darf sich nur mit einer weiteren Person treffen. Ausgenommen von der Personenzahl sind genesene und geimpfte Personen, Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die es keine allgemeine Impfempfehlung der STIKO gibt – dazu zählen auch Schwangere und Stillende, da es hier erst seit dem 10. September 2021 eine Impfempfehlung der STIKO gibt. Paare, die nicht zusammen leben, gelten als ein Haushalt.

Die Regelungen der Warn- bzw. Alarmstufe werden aufgehoben, wenn die maßgeblichen Werte – also Hospitalisierungsinzidenz oder AIB an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter dem Auslösungswert der jeweiligen Stufe liegen.

Generell gilt beim Freizeit- und Amateursport in Sportstätten:

  • In geschlossenen Räumen müssen alle Sportlerinnen und Sportler einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis oder einen negativen Testnachweis vorlegen. Dies gilt auch für Trainerinnen und Trainer sowie Übungsleiterinnen und Übungsleiter.
  • Der kurzfristige Aufenthalt im Innenbereich, um Kinder in die Obhut der Trainerinnen und Trainer oder Übungsleiterinnen und Übungsleiter zu übergeben oder von diesen wieder abzuholen, ist nicht-immunisierten Personen auch ohne Testnachweis gestattet.
  • Sofern gerade kein Sport getrieben wird, gilt in geschlossenen Räumen die Maskenpflicht; im Freien, wenn nicht dauerhaft ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann.
  • Der/Die Veranstalter*in/Anbieter*in muss ein Hygienekonzept erstellen. Das bedeutet, es ist schriftlich darzustellen, wie die Hygienevorgaben umgesetzt werden sollen. Dazu zählt insbesondere:
    • Die Einhaltung des Mindestabstandes und die Regelung von Personenströmen.
    • Die regelmäßige und ausreichende Lüftung von Innenräumen.
    • Die regelmäßige Reinigung von Oberflächen und Gegenständen.
    • Die rechtzeitige und verständliche Information der Sportlerinnen und Sportler über die geltenden Hygienevorgaben.
    • Auf Verlangen müssen die Verantwortlichen das Hygienekonzept der zuständigen Behörde vorlegen und über die Umsetzung Auskunft erteilen.
  • Die Kontaktdaten der Sportlerinnen und Sportler müssen dokumentiert werden. Dazu zählen Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit und sofern vorhanden die Telefonnummer. Dies kann entweder mit einschlägigen Apps wie Luca oder auch analog auf Papier erfolgen. Wer seine Kontaktdaten nicht oder nicht vollständig angeben möchte, darf am Training/Wettkampf nicht teilnehmen.
  • Wenn ein negativer Corona-Schnelltest erforderlich ist, muss dieser
    • vor Ort unter Aufsicht oder durch den Veranstalter/Anbieter durchgeführt werden – diese Tests sind nur für die entsprechende Einrichtung gültig,
    • im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, erfolgen,
    • von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung (Corona-Teststation) vorgenommen oder überwacht werden oder
    • im Rahmen der Testung an den Schulen gemacht worden sein.
    • Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.
    • Kinder bis einschließlich fünf Jahre und Kinder, die älter, aber noch nicht eingeschult sind, sind von der Testpflicht ausgenommen.
  • Wenn ein negativer PCR-Test erforderlich ist, darf dieser nicht älter als 48 Stunden sein. 
  • Schülerinnen oder Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule müssen keinen Testnachweis vorlegen. Da sie regelhaft zweimal pro Woche in der Schule getestet werden, reicht die Vorlage des Schülerausweises, einer Schulbescheinigung, einer Kopie des letzten Jahreszeugnisses, eines Schüler-Abos oder eines sonstigen schriftlichen Nachweises der Schule.
  • Die Vorschriften zu Zutrittsbeschränkungen in der Warn- und Alarmstufe gelten nicht für beschäftigte Personen im Sinne des § 2 Absatz 2 des Arbeitsschutzgesetzes. In der Warn- und Alarmstufe gibt es jedoch eine regelmäßige Testpflicht für nicht geimpfte oder nicht genesene Mitarbeitende mit Kontakt zu externen Personen – siehe: „Testpflicht für Mitarbeitende und Selbstständige“.

  • Nicht-immunisierten Personen, die Sport im Freien ausüben, ist die Benutzung der Toiletten einer Sportanlage auch ohne Testnachweis gestattet. Umkleiden, Duschen, Aufenthaltsräumen oder Gemeinschaftseinrichtungen dürfen von nicht-immunisierten Personen ohne negativen Testnachweis jedoch nicht genutzt werden.
  • Für den Ausschank und Konsum von alkoholischen Getränken auf dem Gelände der Sportanlage oder Sportstätte gelten die allgemein für die Gastronomie geltenden Regelungen
  • Der/Die Veranstalter*in/Anbieter*in ist für die Kontrolle der Genesenen-, Geimpften- und Getesteten-Nachweise sowie für die Einhaltung der Vorgaben verantwortlich.

Stufenabhängige Regelungen

Basisstufe: In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel. Ein negativer Antigen-Schnelltest ist hier ausreichend. 

Warnstufe: In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel – wobei hier ein negativer PCR-Test erforderlich ist. Im Freien gilt die 3G-Regel – hier ist ein negativer Antigen-Schnelltest ausreichend.

Alarmstufe: In geschlossenen Räumen und im Freien gilt die 2G-Regel. Das heißt, Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, sind von der Teilnahme ausgenommen. 

Generell ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder bis einschließlich fünf Jahre sowie Kinder, die noch nicht eingeschult sind. 

Ausgenommen von der PCR-Testpflicht (Warnstufe) bzw. dem Zutritts- und Teilnahmeverbot (Alarmstufe) sind:

Diese Personen müssen in beiden Stufen einen negativen Antigen-Schnelltest vorlegen.

Kinder bis einschließlich 5 Jahre und Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind generell in allen Stufen von der Testpflicht bzw. dem Zutritts- und Teilnahmeverbot ausgenommen.

Für alle Personen ab 0 Jahren mit typischen COVID-19-Symptomen gilt weiterhin ein generelles Zutritts- und Teilnahmeverbot.

Corona-Verordnung Sport

2G-Optionsmodell

Betreiber können sich für das 2G-Optionsmodell entscheiden. Dann ist der Zutritt nur noch für geimpfte und genesene Personen gestattet. Dies müssen die Betreiber, etwa durch einen Aushang, für alle Besucherinnen und Besucher deutlich machen. In der Basisstufe entfällt dann die Maskenpflicht für die Besucherinnen und Besucher.

Für Beschäftigte/Mitarbeitende gilt weiterhin auch bei 2G die Maskenpflicht, da eine Offenlegung des Impfstatus aus Datenschutzgründen nicht zulässig ist.

Die Regelungen ab dem 15. Oktober im Überblick finden Sie hier

Weitere Informationen sowie die aktuelle Corona-Verordnung finden Sie hier

 

15.10.21: 2. Wettkampftag DM Auflage

Bei den Seniorinnen I erreicht Manuela Kleinschmidt (KKSV Buchholz) mit 310,7 Ringen Platz 6 im KK Auflage 100m.

Judith Billharz (KKSV Buchholz) wird zweite bei den Seniorinnen II mit 316,1 Ringen.

Die Mannschaft des SV Oberkirch (Karl Hildenbrand, Hermann Laible, Günter Leguttky) verpasst mit 922,5 Ringen auf Platz 4 die Bronzemedaille im KK-Auflage 50m bei den Senioren III. Donath Fanz (SV Eisental) belegt Platz 9 mit 307,3 Ringen.

Bei den Seniorinnen IV gewinnt Margot Furtwängler (KKSV Ettenheim) die Silbermedaille mit 305,7 Ringen.

Hermann Laible (SV Oberkirch) wird Deutscher Meister bei den Senioren V mit 311,0 Ringen.

14.10.21: 1. Wettkampftag DM Auflage

Judith Billharz (KKSV Buchholz) wird Deutsche Meisterin bei den Seniorinnen II im KK Auflage 50m mit 313,4 Ringen.

 

11.10.21: Ehrenmitglied Peter Bleich erhält Staufermedaille des Landes für langjähriges Engagement im Schützenwesen

Peter Bleich, langjähriger Oberschützenmeister des Schützenvereins Jagdschloss Baden-Baden e.V. erhielt bei der Generalversammlung des Vereins am vergangenen Freitag (8. Oktober) von Oberbürgermeisterin Margret Mergen die Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg überreicht. Mergen freute sich „ganz besonders, dass ich Ihnen diese hohe Ehrung, die eine besondere, persönliche Auszeichnung des Ministerpräsidenten für Verdienste um das Land Baden-Württemberg und seine Bevölkerung ist, in Ihrem Schützenhaus, umringt von Ihrer Schützenfamilie, mit den Glückwünschen von Winfried Kretschmann überreichen darf.“

Die OB ging in ihrer Rede auf das vielfältige ehrenamtliche Engagement des langjährigen Oberschützenmeisters ein. So war Peter Bleich in unterschiedlichen Bereichen für die Schützengemeinschaft aktiv, sowohl auf Vereins-, Landes- als auch Bundesebene. In Baden-Baden geboren und seit 1988 in Sinzheim wohnhaft, fühlte sich Bleich schon früh beim Schützenverein Jagdschloss bestens aufgehoben. Er wurde dort bereits 1960 Mitglied und war in der Folge auf vielen Gebieten aktiv: als Jugendleiter, Kreissportleiter im Hohenbaden, Schießleiter, 1. Schützenmeister und schließlich über 30 Jahre Oberschützenmeister, also Erster Vorsitzender der Jagdschloss-Schützen. Er besitzt die Jugendbasislizenz, war Übungsleiter und sogenannter „Sachkundiger nach Paragraf 7 Waffengesetz“. „Doch auch sonst waren Sie im Verlauf Ihrer langen Schützen-Karriere nicht untätig“, wie die OB bemerkte. Denn Peter Bleich war auch im Sportausschuss Baden-Baden aktiv – als Spartenleiter sowie Zweiter Vorsitzender. Außerdem hatte er auf Bundes- und Verbandsebene der Schützen maßgebende Positionen inne, so etwa als Mitglied im Gesamtvorstand des Deutschen Schützenbundes und als Präsident des Südbadischen Sportschützenverbands. Hinzu kamen noch weitere Ehrenämter: die im Vorstand des Gesangsvereins Oosscheuern, in der Selbstverwaltung der Innungskrankenkasse Baden-Baden sowie in der Widerspruchsstelle der Pflegeversicherung.

„Wer nicht Insider ist und das ‚Schützenleben‘ genau kennt, dem wird angesichts Ihres vielfältigen Wirkens, und das auch noch in anderen Institutionen, geradezu schwindelig“, hob OB Margret Mergen am Ende ihrer Rede anerkennend hervor. Natürlich vergaß sie auch nicht, eine Auswahl der zahlreichen Ehrungen beispielhaft zu erwähnen, die Peter Bleich im Laufe seiner Schützen-Karriere erhalten hat: so etwa die Landesehrennadel im Jahr 1995, die Goldene Ehrennadel des Gesangverein Oosscheuern (1997), die Silberne Ehrennadel der IKK (2005), die Ehrenplakette des Badischen Sportbundes (2006), die Karl-Manz-Plakette in 2012, mit der er durch den Sportausschuss der Stadt Baden-Baden ausgezeichnet wurde, außerdem den Ehrenamtspreis der Stadt Baden-Baden (ebenfalls 2012), die Ehrenmitgliedschaft des Südbadischen Sportschützenverbands (2017) sowie des Deutschen Schützenbundes (2019). Im September 2020 wurde Peter Bleich dann bei der Jahreshauptversammlung als langjähriger Vorsitzender des Schützenvereins Jagdschloss, nach mehr als 32-jähriger Vorstandstätigkeit, zum Ehrenmitglied ernannt. Zudem erhielt er die Goldene Ehrennadel des Deutschen Schützenbundes für 60-jährige Mitgliedschaft.

Mit einem „herzlichen Dankeschön für Ihr vielfältiges und langjähriges Wirken, für Ihre glänzende Arbeit zum Wohle der Schützen, die Ihnen nicht nur stete Herzensangelegenheit, sondern vielmehr Berufung war“, leitete OB Mergen zur eigentlichen Ehrungsaktion über. „Sie, lieber Herr Bleich, lebten und leben die Werte des Schützenwesens in ganz besonderem Maße! Mit der Verleihung der Staufermedaille wird deshalb auch Ihr herausragendes Wirken und Ihre jahrzehntelangen gesellschaftlichen Leistungen, insbesondere für den Schießsport in unserem Land, angemessen gewürdigt.“

Quelle: Pressemitteilung von Sibylle Hurst (Pressestelle Stadt Baden-Baden)

Der SBSV gratuliert zu dieser Ehrung ganz herzlich!

Bildunterschrift:

OB Margret Mergen überreichte Peter Bleich vom Schützenverein Jagdschloss (Zweite und Dritter von links) für seine langjährigen ehrenamtlichen Verdienste die Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg. Mit dabei Sportausschuss-Präsident Armin Zeitvogel und Waltraud Bleich.

Foto: Christiane Schulz

07.10.21: Shooty-Cup

Trotz der schwierigen Vorbereitungen zur Normierung für den Shooty Cup 2021 in Wiesbaden,  wurde ein Team der Jugend für den Südbadischen Sportschützenverband zum Schüler Wettkampf "Shooty-Cup"am Samstag 2.10. geschickt.

Unter Führung der Jugendtrainer und Betreuer Christina Henninger, Manfred Reis und Frank Hüttner wurden die Schüler Larissa Grässlin ( Gewehr), Franziska Bauer (Gewehr), Julius Vetter (Pistole) und Nele Borrmann (Pistole) zum Bundesleistungszentrum nach Wiesbaden gefahren. 

Am Sonntag, den 3.10. fand dort dann der Wettkampf statt. Die beteiligten Schüler belegten einen hervorragenden 9. Platz.

Die Jugendleitung bedankt sich bei den Schülern und den Betreuern für die gute Leistung und wünscht ihnen weiterhin viel Erfolg für die neue Wettkampfsaison.

Jürgen Kudlacek

Vizepräsident Jugend

03.10.21: 3. Wettkampftag Deutsche Meisterschaft Teil II

Fabian Gräßlin (SSV Niederhausen) erreicht Platz 9 im LG-3-Stellungskampf bei der Jugend mit 576 Ringen.

Im KK 3 x 20 belegte der SSV Tennenbronn mit der Damenmannschaft Verena Mossmann, Alexandra Köser, Lisa Staiger Platz 9 mit 1548 Ringen.

Die Juniorinnen Mannschaft Anna-Marie Beutler, Nina und Kim Schladebach des KKSV Heitersheim wird Deutscher Vizemeister im KK 3 x 20 mit 1737 Ringen. Kim Schladebach gewinnt mit die Silbermedaille mit 586 Ringen bei den Juniorinnen I. Bei den Juniorinnen II wird Jana Hilser vom SSV Tennenbronn Deutsche Meisterin mit 582 Ringen. Der Vizemeistertitel ging an Anna-Marie Beutler (KKSV Heiterheim) mit ebenfalls 582 Ringen. Jana Hilser hatte in der zweiten Stehendserie einen Ring mehr geschossen.

KKSV Heitersheim Juniorinnenmannschaft Nina und Kim Schladebach, Anna-Marie Beutler Deutscher Vizemeister

 

Jana Hilser SSV Tennenbronn Deutsche Meisterin KK 3 x 20

01.10.21: 2. Wettkampftag Deutsche Meisterschaft Teil II

Heute ist ein erfolgreicher Tag für die Südbadischen Schützen.

 

Wilfried Kientz vom SSV Karsau gewinnt die Bronzemedaille bei der Herren IV mit dem Zimmerstutzen mit 277 Ringen.

 

Wilfried Kientz SSV Karsau Bronzemedaille Zimmerstutzen

Korvin Kürner (SGi Lauf) belegte Platz 6 mit 296 Ringen im KK 100m bei den Herren I.

 

Die Mannschaft des SV Oberkirch (Luca Schröder, Michael Schwald, Robin Walter) wird Deutscher Meister bei den Herren I mit der Freien Pistole. Michael Schwald wird in der Einzelwertung Deutscher Meister mit 565 Ringen und einem Vorsprung von 10 Ringen. Die Bronzemedaille ging an Robin Walter mit 540 Ringen. Luca Schröder erreicht Platz 8 mit 532 Ringen. Bei den Junioren I wird Nils Bormann (SSV St. Peter) mit 524 Ringen und 17 Ringen Vorsprung Deutscher Meister.

Nils Bormann SSV St. Peter Deutscher Meister Freie Pistole

SV Oberkirch Deutscher Meister Freie Pistole v.l. Luca Schröder, Michael Schwald, Robin Walter

Mit dem Revolver .44 Magnum erreicht Manfred Gommeringer Platz 5 mit 372 Ringen bei den Herren IV.